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Bäderverkaufsverordnung – BädVerkVO M-V

 

Verordnung über erweiterte Ladenöffnungszeiten in Kur- und Erholungsorten, Weltkulturerbestädten sowie in anerkannten Ausflugsorten und Ortsteilen mit besonders starkem Fremdenverkehr Bäderverkaufsverordnung (BädVerkVO M-V)

Vom 2015

Aufgrund des § 10 Satz 1 des Ladenöffnungsgesetzes vom 18. Juni 2007 (GVOBl. M-V S. 226) in Verbindung mit dem Organisationserlass des Ministerpräsidenten vom 18. November 2011 (AmtsBl. M-V S. 1066), der zuletzt durch die Bekanntmachung vom 25. September 2014 (AmtsBl. M-V S. 1086) geändert worden ist, verordnet das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus im Einvernehmen mit dem Justizministerium:

 

§1 Regelungszweck

Unter besonderer Berücksichtigung des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes von Sonn- und Feiertagen werden, um dem regionaltypischen touristischen Bedarf nach Waren des täglichen Ge- und Verbauchs im Land Mecklenburg-Vorpommern Rechnung zu tragen, abweichend von § 3 Absatz 2 Nummer 1 Ladenöffnungsgesetz zusätzlich zu den bereits möglichen gewerblichen Verkäufen an Sonntagen ausnahmsweise die nachfolgenden Ausnahmen in den Grenzen des § 10 Ladenöffnungsgesetz für zulässig erklärt.

 

§ 2 Geltungsbereich

(1) Diese Verordnung gilt für die festgelegten Gebiete der Kur- und Erholungsorte nach dem Kurortgesetz und der Weltkulturerbestädte Stralsund und Wismar sowie für die anerkannten Ausflugsorte und Ortsteile mit besonders starkem Fremdenverkehr.

(2) Die in Absatz 1 genannten Gebiete können vollständig oder teilweise festgelegt sowie anerkannt werden, wenn ihnen unter Berücksichtigung folgender Merkmale eine besonders herausragende touristische Bedeutung zukommt:

1. Erscheinungsbild überwiegend vom Tourismus geprägt,

2. besondere touristische Sehenswürdigkeiten,

3. herausragende kulturelle Einrichtungen,

4. besonders attraktive Freizeiteinrichtungen,

5. erhebliche       gewerbliche       Bettenkapazität       und erhebliches Übernachtungsvolumen, das die Einwohnerzahl um ein Vielfaches übersteigt,

6. erhebliche Anzahl von touristisch bedingten Tagesgästen,

7. von tourismustypischem Einzelhandel herausragend geprägt.

Die danach ausgewählten und festgelegten Gebiete der Kur- und Erholungsorte und der Weltkulturerbestädte sowie der anerkannten Ausflugsorte und Ortsteile mit besonders starkem Fremdenverkehr sind für die §§ 3 und 4 in den jeweiligen Anlagen zu der Verordnung genannt. Die Anlagen 1 und 2 sind Bestandteil dieser Verordnung.

 

§ 3 Gewerblicher Verkauf an Sonntagen in den Kur- und Erholungsorten und den anerkannten Ausflugsorten und Ortsteilen mit besonders starkem Fremdenverkehr

(1) In den in der Anlage 1 genannten Gebieten der Kur- und Erholungsorte und der anerkannten Ausflugsorte und Ortsteile mit besonders starkem Fremdenverkehr ist der gewerbliche Verkauf vom 15. März bis einschließlich des ersten Sonntags im November, soweit nicht Allerheiligen, und dem ersten Sonntag im Januar eines jeden Jahres an Sonntagen, die keine gesetzlichen Feiertage sind, in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr zulässig.

(2) Am Ostersonntag und am Pfingstsonntag ist der gewerbliche Verkauf nicht freigegeben, außer in den Orten und Ortsteilen der Hansestadt Rostock, OT Warnemünde, Graal-Müritz, Kühlungsborn, Waren (Müritz), Zingst, Boltenhagen, Gemeinde Ostseebad Heringsdorf und Binz gemäß der Anlage 1, in denen er aufgrund der überragenden touristischen Bedeutung zulässig ist.

(3) Zulässig ist der gewerbliche Verkauf eines typischen touristischen Angebotes, das für diese Orte kennzeichnend ist. Dazu zählt in der Regel der Einzelhandel mit Waren des täglichen Ge- und Verbrauchs verschiedener Art, Hauptrichtung Nahrungs- und Genussmittel, Verlagsprodukte, Sportausrüstung und Spielwaren, Bekleidung und Lederwaren, Kleingeräte zur mobilen Kommunikation, kosmetische Erzeugnisse und Körperpflegemittel, Schmuck, Bilder, kunstgewerbliche Erzeugnisse, Briefmarken, Geschenkartikel und der Einzelhandel an Verkaufsständen und auf Märkten.

(4) Ausgeschlossen von dem gewerblichen Verkauf ist

a) der Verkauf in Baumärkten, Möbelhäusern und Autohäusern,

b) der Verkauf in Verkaufsstellen mit einer Verkaufsfläche von mehr als 1.500 m2, soweit dieser nicht in Erlebnisparks oder Erlebnishöfen vorgenommen wird,

c) der Verkauf von Haushaltsgeräten wie Kühlschränke, Gefrierschränke, Herde, Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Wäschetrockner sowie Lampen und Staubsauger,

d) der Verkauf von Informationstechnik-, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronikgeräten wie Hifi-Anlagen, Fernseher, Video/DVD-Anlagen, Computer, Laptops, Beamer, Drucker und Faxgeräte,

e) der Verkauf von Autoersatzteilen, Baumaschinen, Reisen, lebenden Tieren, Münzen, Booten, pyrotechnischen Gegenständen, Lotterielosen, Fluggeräten,

Antiquitäten, Schusswaffen und Munition, Jagdausrüstungen sowie der Verkauf von Pelzwaren und Uhren, sofern diese in der Verkaufsstelle das Hauptsortiment darstellen.

(5) Nutzen Verkaufsstellen die Öffnungsmöglichkeit aus besonderem Anlass gemäß § 6 Absatz 1 Ladenöffnungsgesetz an mehr als zwei Sonntagen im Jahr außerhalb der in Absatz 1 genannten kalendarischen Zeiträume, entfällt für diese Verkaufsstellen die Öffnungsmöglichkeit am ersten Sonntag im November desselben Jahres sowie bei Nutzung von mehr als drei Sonntagen zusätzlich am ersten Sonntag des darauffolgenden Jahres.

 

§ 4 Gewerblicher Verkauf an Sonntagen in den Weltkulturerbestädten Wismar und Stralsund

(1) In den in der Anlage 2 festgelegten Gebieten der Weltkulturerbestädte Wismar und Stralsund ist der gewerbliche Verkauf aus besonderem Anlass an 12 Sonntagen im Jahr, die keine gesetzlichen Feiertage sind, in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr zulässig. Nicht freigegeben ist der gewerbliche Verkauf am Ostersonntag und am Pfingstsonntag sowie im Monat Dezember mit Ausnahme des ersten Advents.

(2) Ausgeschlossen ist der gewerbliche Verkauf in Baumärkten, Möbelhäusern und Autohäusern.

(3) Der gewerbliche Verkauf ist grundsätzlich an höchstens zwei aufeinander folgenden Sonntagen zulässig. Die verkaufsoffenen Sonntage werden durch den Oberbürgermeister oder Bürgermeister nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt und in geeigneter Weise bekannt gemacht.

 

§ 5 Freizeiteinrichtungen

(1) An Sonntagen, die keine gesetzlichen Feiertage sind, ist in den Grenzen des § 10 Ladenöffnungsgesetz und unter den Voraussetzungen des Absatzes 2 der gewerbliche Verkauf von Waren während der Dauer einer Veranstaltung beziehungsweise Dauer der Öffnung möglich, die in unmittelbarem räumlichen, zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit einer herausragenden Freizeiteinrichtung steht. § 3 Absatz 4 gilt entsprechend.

(2) Eine Öffnung nach Absatz 1 ist der zuständigen Behörde mindestens 14 Tage vorher anzuzeigen. Der gewerbliche Verkauf ist unter der Maßgabe des § 2 Absatz 2 Nummer 1, 4 und 6 durch die zuständige Behörde zu prüfen und gilt als genehmigt, wenn er nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Anzeige durch sie versagt wird.

(3) Darüber hinaus ist der gewerbliche Verkauf von konfektionell hergestellter Bekleidung (ausgenommen Accessoires), Schuhen, Haushalts- und Sportgeräten, Parfümeriewaren, Uhren, Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik und elektrischen Geräten sonstiger Art ausgeschlossen.

(4) Die Anzahl der im Jahr frei zu gebenden Sonntage ist begrenzt auf die Anzahl der Sonntage, an denen der gewerbliche Verkauf nach § 3 Absatz 1 in dem jeweiligen Jahr zulässig ist.

 

§ 6 Ordnungswidrigkeiten/Beschäftigtenschutzregelungen

(1) Ordnungswidrig handelt, wer entgegen § 3 Ladenöffnungsgesetz vorsätzlich oder grob fahrlässig als Gewerbetreibender im Sinne des § 12 Ladenöffnungsgesetz gewerblichen Verkauf durchführt. Auf die Verordnung über die Regelungen von Zuständigkeiten nach dem Ladenöffnungsgesetz wird hinsichtlich der Zuständigkeiten verwiesen.

(2) Verkaufspersonal darf an Sonntagen nur während der ausnahmsweise zugelassenen Verkaufszeiten beschäftigt werden. Zur Erledigung von unerlässlichen Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten dürfen sie während insgesamt weiterer 30 Minuten beschäftigt werden. Werden Beschäftigte an einem Sonntag eingesetzt, so sind sie, wenn die Beschäftigung länger als drei Stunden dauert, an einem Werktag derselben Woche ab 13.00 Uhr von der Arbeit freizustellen. Werden sie bis zu drei Stunden beschäftigt, so muss jeder zweite Sonntag oder in jeder zweiten Woche ein Nachmittag ab 13.00 Uhr beschäftigungsfrei bleiben. Statt an einem Nachmittag darf die Freizeit am Samstag oder Montagvormittag bis 14.00 Uhr gewährt werden. Während der Zeiten, zu denen die Verkaufsstelle geschlossen sein muss, oder tatsächlich geschlossen ist, darf die Freizeit nicht gegeben werden.

(3) Mindestens ein Wochenende (Samstag und Sonntag) im Kalendermonat muss beschäftigungsfrei sein. Beschäftigte, die mit mindestens einer pflege- bzw. betreuungsbedürftigen familienangehörigen Person, welche auf Hilfe angewiesen ist, in einem Haushalt leben und welche nicht durch eine andere in ihrem Haushalt lebende Person beaufsichtigt beziehungsweise betreut werden kann, sollen in dem jeweiligen Kalendermonat ein zweites Wochenende (Samstag und Sonntag) von der Beschäftigung freigestellt werden. § 10 Absatz 4 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch gilt entsprechend.

 

§ 7 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2016 in Kraft und am 31. Dezember 2020 außer Kraft.

Schwerin, 

Der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe

 

Anlage 1 zu § 3

Kur- und Erholungsorte

Kreisfreie Stadt/Landkreis

1.

Hansestadt Rostock OT Diedrichshagen OT Markgrafenheide OT Warnemünde

Hansestadt Rostock

2.

Bad Doberan OT Bad Doberan OT Heiligendamm

Rostock

3.

Graal-Müritz

Rostock

4.

Kühlungsborn

Rostock

5.

Nienhagen

Rostock

6.

Rerik

Rostock

7.

Krakow am See

Rostock

8.

Feldberger Seenlandschaft

Mecklenburgisches

 

OT Feldberg

Seenplatte

9.

Mirow

Mecklenburgische

 

OT Granzow

Seenplatte

 

OT Mirow

 

10.

Wesenberg

OT Klein Quassow

OT Wesenberg

Mecklenburgische Seenplatte

11.

Göhren-Lebbin

Mecklenburgische

 

OT Göhren-Lebbin

Seenplatte

12.

Malchow

Mecklenburgische Seenplatte

13.

Röbel/Müritz

Mecklenburgische

 

Straße der Deutschen Einheit ab Kreisverkehr

Seenplatte

 

Hafen, Straße des Friedens, Altstadt innerhalb und

 

 

einschließlich der Grenzen Mauerstraße ab Hohe

 

 

Straße bis Wiesenstraße, Roßstraße ab

 

 

Wiesenstraße bis Marktplatz, Marktplatz,

 

 

Predigerstraße, Achter de Muer, Mühlenstraße bis

 

 

Töpferwall, Mönchkirchhof, Hanne-Nüte-Straße,

 

 

Hohe Straße bis Einmündung Mauerstraße

 

14.

Waren (Müritz)

Mecklenburgische

 

Altstadt innerhalb Schweriner Damm; Zur

Seenplatte

 

Steinmohle; Strandstraße, Ober- und

 

 

Unterwallstraße; Mecklenburger Straße von

 

 

Oberwallstraße bis Schweriner Damm sowie

 

 

Kietzstraße; Müritzstraße; Am Seeufer;

 

 

Bahnhofstraße; Lloydstraße; Malchiner Straße bis

 

 

Lloydstraße

 

15.

Ahrenshoop OT Ahrenshoop OT Althagen OT Niehagen

Vorpommern-Rügen

16.

Bad Sülze

Vorpommern-Rügen

5

17.   Born a. Darß_Vorpommern-Rügen

18. Dierhagen OT Dierhagen OT Dierhagen-Strand

Vorpommern-Rügen

19. Prerow

Vorpommern-Rügen

20.   Wieck a. Darß

Vorpommern-Rügen

21. Wustrow

Vorpommern-Rügen

22. Zingst

Vorpommern-Rügen

23. Boltenhagen

Nordwestmecklenburg

24.   Insel Poel

Nordwestmecklenburg

25.   Gemeinde Ostseebad Heringsdorf

Vorpommern-Greifswald

26. Karlshagen

Vorpommern-Greifswald

27. Koserow

Vorpommern-Greifswald

28. Loddin

OT Kölpinsee

Vorpommern-Greifswald

29. Lubmin

Vorpommern-Greifswald

30. Trassenheide

Vorpommern-Greifswald

31. Uckeritz

Vorpommern-Greifswald

32. Zempin

Vorpommern-Greifswald

33. Zinnowitz

Vorpommern-Greifswald

34.   Plau am See

Innenstadt innerhalb Strandstraße; Mühlenstraße; Steinstraße; Große Burgstraße sowie die Lange Straße und die Quetziner Straße

Ludwigslust-Parchim

35. Baabe

Vorpommern-Rügen

36. Binz

Vorpommern-Rügen

37. Breege

Vorpommern-Rügen

38. Dranske

Vorpommern-Rügen

39. Gager

Vorpommern-Rügen

40. Glowe

Vorpommern-Rügen

41. Göhren

Vorpommern-Rügen

42.   Insel Hiddensee

Vorpommern-Rügen

43. Lohme

Vorpommern-Rügen

44. Putbus

OT Lauterbach OT Putbus

Vorpommern-Rügen

45. Putgarten

Vorpommern-Rügen

46. Sassnitz

Vorpommern-Rügen

47. Sellin

Vorpommern-Rügen

48. Thiessow

Vorpommern-Rügen

49. Wiek OT Wiek

Vorpommern-Rügen

50. Ueckermünde

Zentrum begrenzt durch Bundeswehrkrankenhaus; Töpferstraße; Ueckerdamm; Fluss Uecker; Neues und Altes Bollwerk; Wallstraße; Am Strand; Yachthafen

Vorpommern-Greifswald

 

Anerkannte Ausflugsorte und Ortsteile mit besonders starkem Fremdenverkehr

Landkreis

1. Dömitz

(Bereich von der Steintorbrücke bis zur Festung, an der Elbe entlang zum Hafen (Polizeistation) zurück über die Werderstraße, an der Promenade vorbei zum Kulturhaus und von dort in Richtung Steintorbrücke)

Ludwigslust-Parchim

2. Wustrow OT Canow OT Wustrow

Mecklenburgische Seenplatte

3. Rechlin OT Boeck OT Rechlin

Mecklenburgische Seenplatte

4. Penkow

Mecklenburgische Seenplatte

5. Barth

Innenstadt begrenzt durch Hafenstraße, Stadtwall und Bleicherwall; Hafenstraße

Vorpommern-Rügen

6. Ribnitz-Damgarten - Hafen, Markt

Vorpommern-Rügen

7.    Klütz und OT Wohlenberg

Nordwestmecklenburg

8. Kröslin OT Freest OT Kröslin

Vorpommern-Greifswald

9.    Usedom Vorpommern-Greifswald

10.   Wolgast Vorpommern-Greifswald

11.   Altenkirchen Vorpommern-Rügen

12. Bergen

der innerstädtische Bereich innerhalb von: Bahnhofstraße, Ringstraße, Dammstraße, Schulstraße, obere Billrothstraße, Joachimberg, Markt, obere Raddasstraße, Parkstraße, Schützenstraße, Bahnhofstraße, Ringstraße jeweils beidseitig sowie der Bereich Ringstraße Ecke Gingster Chaussee bis einschließlich Nonnenseestraße

Vorpommern-Rügen

13. Gingst

Vorpommern-Rügen

14. Sagard

Vorpommern-Rügen

 

Anlage 2 zu § 4

Weltkulturerbestädte große kreisangehörige Stadt

1.    Hansestadt Stralsund

- historische Altstadt im Bereich Klosterstraße, Am Langen Wall, Am Fischmarkt, Seestraße, Ippenkai, Verbindung zwischen Sundpromenade und Nordmole, Seestraße bis Ecke Fährwall, Olof-Palme-Platz, Knieperwall, Frankenwall, Frankendamm bis Ecke Frankenhof, Frankenhof im rechten Winkel zum Frankendamm

Hansestadt Stralsund

2.    Hansestadt Wismar

- historische Altstadt begrenzt durch Am Hafen, Wasserstraße, Bahnhofstraße, Dr.-Leber-Straße, Dahlmannstraße und Ulmenstraße

- einschließlich Holzhafen

Hansestadt Wismar

 

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