Einweihung der neuen Hang-Wellen-Rutsche in Buddenhagen

Der „Buddenhagener Dorfgemeinschaft e.V.“ möchte alle Kinder ganz herzlich zur Einweihung der neuen Hang-Wellen-Rutsche

am 07.05.2022, ab 10.00 Uhr, auf den Spielplatz in Buddenhagen einladen.

Unser Verein hat über fünf Jahre Spenden gesammelt. Sponsoren, wie z.B. die „Residenz am Wald der Sinne GmbH“, haben uns unterstützt, und ein besonderer Dank gilt der Stadt Wolgast, die dieses Projekt gefördert hat.

Am 11. April wurde die Hang-Wellen-Rutsche durch die Firma aufgebaut und am 07.05.2022, nachdem der Beton des Fundamentes vollständig ausgehärtet ist, möchte der Verein den Kindern ihr neues Spielgerät übergeben.

Liebe Kinder, bringt wie zu Ostern schönes Wetter mit und nehmt Besitz von Eurem neuen Spielgerät.

Der Verein „Buddenhagener Dorfgemeinschaft e.V.“

 

Überprüfung der Standfestigkeit von Grabmalen

Laut Unfallverhütungsvorschrift, VSG 4.7, §9 für Friedhöfe und Krematorien der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, muss der Friedhofsträger mindestens einmal jährlich alle Grabmale auf ihre Standfestigkeit überprüfen.

Alle Friedhofsbenutzer sollen so vor Gefahren, die von schadhaften oder nicht standsicheren Grabmalen ausgehen, bewahrt werden.

Die Überprüfungen werden voraussichtlich ab 23. Kalenderwoche (Anfang Juni) auf den Wolgaster Friedhöfen, analog auch auf den Friedhöfen in den Gemeinden stattfinden.

Neben dem Eigentümer des Friedhofes muss auch der Inhaber der Grabstelle den darauf errichteten Grabstein regelmäßig darauf hin überprüfen, ob erkennbare oder versteckte Mängel seine Standsicherheit beeinträchtigen. Für eventuelle Schäden, die durch das Umstürzen von Grabmalen oder Grabmalteilen verursacht werden, haften die Verantwortlichen.

Parallel zur Grabsteinkontrolle wird auch der gegenwärtige Pflegezustand der Gräber lt. Friedhofsatzung der Stadt Wolgast, Abschnitt V. Gestaltung der Grabstätten,
überprüft. Bei Handlungsbedarf werden die Grabstelleninhaber informiert.

Die Friedhofsverwaltung

NEU! – Offenes Beratungsangebot der EUTB* Greifswald in Wolgast

* Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

Am 12.01.2022 eröffneten Bürgermeister Stefan Weigler und ASB Geschäftsführerin Doreen Au die neue Beratungsstelle in Wolgast. Damit wird eine Lücke in der Beratungslandschaft geschlossen und das Gebiet Wolgast und Insel Usedom abgedeckt. Dadurch sind die Wege für Bürger mit Benachteiligungen kürzer.

Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen von gesundheitlicher Beeinträchtigung bedroht oder betroffen sind, Sie Fragen haben zur Antragstellung für Hilfeleistungen und/oder Sie benötigen Unterstützung bei Behörden und Ämtern? Sie brauchen Beratung zur Lösung krankheitsbedingter Probleme am Arbeitsplatz, Kurantrag oder Erwerbsminderungsanträge? Ob Kita, Schule, Ausbildung, Studium, Pflegedienst, Kontaktaufnahme zu MDK oder Versorgungsamt, Anträge für Teilhabe am Leben — sprechen Sie uns an! Wir helfen bei der Suche nach besten Wegen und Lösungen zur Klärung Ihres Anliegens, für Sie komplett kostenfrei.

Wir freuen uns, neben der Beratung in unserem Büro an der Klosterruine Greifswald, nun ein weiteres barrierefreies Beratungsangebot anbieten zu können. Ab Januar 2022 finden Sie uns an jedem 2. Mittwoch des Monats im Rathaus Wolgast Burgstraße 6.

Die Beratungssprechstunde findet ohne Terminvereinbarung jeweils in der Zeit von 8—12.00 Uhr statt.

Sollten Sie lieber einen festen Termin wünschen, kontaktieren Sie uns über:
teilhabeberatung(at)abs-greifswald.de — Telefon: 03834/ 830 8260152 5326 70990152 5326 7029

Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Ihr Beraterteam der EUTB
bei der ABS gGmbH

P.S.: Sollten Sie nicht mobil sein können — Wir machen auch Hausbesuche oder beraten Sie online über den Konferenzdienst Zoom!

Neue Möglichkeiten für schnelles Internet

Mithilfe der Einwohner*innen ist gefragt

Informationen des Landkreises Vorpommern-Greifswald (pdf, ca. 50 KB), u.a. zur Förderung von Breitband-Glasfaser-Anschlüssen

Stadt Wolgast hält Defibrillatoren für Notfälle bereit
Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde!

In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 50.000 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand außerhalb eines Krankenhauses. Viele Leben können gerettet werden, denn entscheidend ist vor allem der schnelle Beginn von Erste-Hilfe-Maßnahmen noch vor Eintreffen der Rettungskräfte.

Das beherzte Eingreifen eines Ersthelfers und sofortige Rettungsmaßnahmen sind dann nötig. Ein automatisierter externer Defibrillator (AED) bietet hier wertvolle Unterstützung, weil das Gerät auch Laien mit einer klaren Sprachansage durch die notwendigen Handlungen führt und so Sicherheit vermittelt. Zudem wird über schnell einsatzfähige Elektroden bei Bedarf automatisch von dem Gerät ein Stromstoß zur Wiederbelebung abgegeben.

Die Stadt Wolgast hat über ein Förderprogramm des Landes zwei dieser Geräte für jeweils rund 1.300 Euro beschafft, die nun in der Sporthalle Hufelandstraße und im Historischen Rathaus an viel genutzten und zentralen Orten für die Lebensrettung zur Verfügung stehen. Durch Schilder wird das schnelle Auffinden erleichtert.

Auch von der Stadt Lassan wurde ein solcher Defibrillator angeschafft, der im alten Rathaus am Markt bereitgehalten wird.

Obwohl zu hoffen bleibt, dass die Geräte nicht zum Einsatz kommen müssen, wird dadurch eine Verbesserung für den Gesundheitsschutz von Einwohnern und Gästen erreicht.